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Der Spülrand der Toilette

Wo befindet sich der Spülrand?

Einen festen Bestandteil zahlreicher Toiletten formt der Spülrand. Bei diesem Element handelt es sich um den hohlen Abschluss der Keramik, der für mehr Sicherheit beim Spülen sorgt. Er umrahmt den kompletten Randbereich des Sanitärporzellans, dabei verdeckt er den Spülverteiler und unterstreicht die harmonische Linienführung. Sie finden den Spülrand sowohl bei einem Stand-WC, als auch bei der hängenden Toilette sowie dem erhöhten Senioren-WC. Doch welchen Nutzen besitzt dieser Hohlraum am WC?

Vorteile des Spülrandes

Viele Toiletten sind aus gutem Grund mit dem Bauteil ausgestattet. So unterstützt der Spülrand den Spülvorgang nach jedem Toilettenbesuch. Drücken Sie die Taste am Spülkasten, fließt das Wasser in die Keramik. Dort sorgt der Spülrand für eine gleichmäßige Verteilung und ermöglicht eine effektive Flächenspülung.

Zudem sorgt der Spülrand für einen gewissen Schutz vor herausfliegenden Wassertropfen. Das Spülwasser schießt mit hohem Druck in die Schüssel, wo es dem Hohlraum entlang fließt. Spritzen Tropfen hoch, prallen sie direkt gegen die Umrandung und fallen zurück in das Porzellan. Auf diese Weise schützt er vor dem sogenannten Überspritzen.

Spülrand: Nachteile

Der Spülrand mag vor herausfliegenden Tropfen schützen. Doch neben seinen Vorteilen besitzt er auch weniger positive Aspekte. So fließt das Spülwasser ständig mitsamt Kalk, Urin und anderen Schmutzpartikeln unter dem Rand entlang. Während das Wasser im Abgang des WCs verschwindet, bleiben einige der Rückstände unter dem Rand haften und setzen sich nach einiger Zeit dort fest. Nach jedem Spülgang sammeln sich weitere Partikel und bilden einen guten Nährboden für Keime. Um die Ablagerungen zu entfernen, hilft reinigen. Doch die Lösung offenbart ein weiteres Problem: Der Hohlraum des Spülrandes ist weder einsehbar noch problemlos zu erreichen. Sie entdecken die Schmutzränder erst mithilfe eines kleinen Spiegels, den Sie unter den Rand halten. Anschließend greifen Sie zu einer Zahnbürste oder einer spezielle WC-Bürste mit Randreiniger, um mühselig unter dem Rand entlang zu schrubben. Spezielle borstenlose Bürsten aus Silikon versprechen Hilfe, doch die Reinigung bleibt ein anstrengendes Unterfangen.

Ablagerungen vorbeugen

Um sich die Arbeit zu erleichtern, sollten Sie sich für vorbeugende Maßnahmen bei der Reinigung des WCs entscheiden. Betätigen Sie nach dem Toilettengang wie gewohnt die Spültaste, anschließend schrubben Sie mit dem Randreiniger einmal den Hohlraum entlang. Dennoch sollten Sie eine regelmäßige Reinigung nicht vergessen. Putzen Sie die Toilette mindestens einmal pro Woche, bei häufigem Gebrauch des WCs darf es ruhig ein zweites Mal sein.

Bestimmt haben Sie mal von einem glasierten Spülrand gehört. Hierbei handelt es sich um eine weitere Möglichkeit der Prävention. Der Hohlraum ist in diesem Fall mit einer speziellen Glasur versehen. Dank dieser Schutzschicht erhält der Innenraum eine glatte Oberfläche, an der sich die Ablagerungen nur schwer festsetzen. Zudem hilft die Schicht bei der Reinigung, da sich kleinere Verschmutzungen mühelos entfernen lassen.

Alternative: spülrandloses WC

Eine gute Alternative zu den Putzarbeiten bietet das spülrandlose WC. Diese randlose Toilette kommt ganz ohne Spülrand aus. Durch die fehlende Abgrenzung ist die Schüssel komplett einsehbar, sodass sich Ablagerungen nicht unbemerkt festsetzen und vermehren können. Ohne den Vorsprung gleitet der Lappen sanft über die Oberfläche und erreicht mühelos jeden Bereich der Sanitärkeramik. Bleibt doch mal etwas Schmutz am Rand kleben, entdecken Sie ihn sofort und können ihn direkt entfernen.

Was die Benutzung betrifft, brauchen Sie keine Angst vor dem Überspritzen der Toilette zu haben. Sie ist so konzipiert, dass sich das Spülwasser über einen durchdachten Spülverteiler gleichmäßig im Becken verteilt. Dabei entfernt das Wasser jedes Partikel – ohne über den Rand zu schwappen.

Randlose Unterschiede

Spülrandlos ist nicht gleich spülrandlos. Bei diesem Merkmal gibt es zwei verschiedene Bauarten, die sich maßgeblich unterscheiden. Beide Varianten sorgen für eine hygienische Toilette und einen geringen Reinigungsaufwand. Manche Modelle besitzen einen Teilrand, auch Schürze genannt. Dieser leitet das Spülwasser sanft in die Keramik und schützt vor hochspritzende Tröpfchen. Einziger Nachteil: Durch die Schürze gestaltet sich die Reinigung einen Hauch schwieriger als bei einem offenen Exemplar. Letzteres hingegen neigt bei Baumängeln zum Überspritzen. Da es sich hierbei um einen seltenen Mangel handelt, können Sie es mühelos retournieren.

Offener und geschlossener Spülrand?

Zur Unterscheidung zwischen den beiden Rändern hantieren viele auch mit den Bezeichnungen „geschlossener Spülrand“ sowie „offener Spülrand“. Beide Begriffe beziehen sich auf die Bauform der Keramik. Ein geschlossener Spülrand bezeichnet einen Spülrand, der nach außen hin geschlossen ist. Dieser Rand ist somit nicht einsehbar, sprich es handelt sich um ein Modell mit Umrandung. Ein offener Spülrand beschreibt ein Klosett mit offenem Rahmen, welcher den Blick auf die Schüssel freigibt – also ein Klosett ohne Spülrand.

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