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Für jede Situation eine Waschtisch-Kreation

Waschbecken sind vielseitig einsetzbar: Wir reinigen uns darin die Hände, schenken dem Gesicht ein beruhigendes Peeling, putzen uns die Zähne und entfernen noch schnell den Fleck aus der neuen Bluse. Manchmal entsorgen wir lediglich Putzwasser in das Becken. Und manchmal entspannen wir darin beim Friseur während einer wohltuenden Haarwäsche - Kopfmassage inklusive. Auch unterwegs erfüllt der Waschtisch als mobiles Modell seinen Zweck, etwa für Camping-Freunde und Marktstand-Betreiber. Wie gut, dass es die Becken in zahlreichen Ausführungen gibt und uns jede Situation ermöglicht.

# Zu den Waschbecken

Mini-Format im Gästebad

Bei Dinnerpartys, Frauenabenden oder Kindergeburtstagen erweisen sich Gäste-WCs als praktisch: Der Besuch kann die Toilette benutzen, sich das Näschen pudern und vor allem eines: sich die Hände waschen. Damit es in dem durchschnittlich zwei Quadratmeter großen Raum nicht zu eng wird, reicht ein kleines Handwaschbecken völlig aus. Ein kleines Waschbecken ist zwischen 30 und 50 cm breit und besonders platzsparend. Und diese Waschplätze können nicht nur praktisch sein, sondern auch stylish: Als Eckwaschbecken, Aufsatzwaschtisch oder aus besonderem Waschbecken-Material hergestellt, ist das Mini-Format ein echter Hingucker auf der Toilette. Auch preislich ist das WC-Waschbecken ein Hit, ab 60 Euro sind die kleinen Modelle in der Standardausführung erhältlich. Höherwertige Stücke können Sie ab 200 Euro ergattern (Stand: 2016). Beim Kauf einer WC-Variante sollten alle Bad-Renovierer und Bauherren Folgendes beachten:

  • Trotz der geringen Größe sollte Ihnen der Waschplatz stets ein angenehmes Händewaschen ermöglichen. Testen Sie vor dem Kauf, ob es Ihnen in der mini Waschschüssel gelingt, die Hände einzuseifen - ohne sich zu verbiegen.
  • Wo liegt die Seife? Einige Modelle sind so klein und platzsparend konstruiert, dass sie keine Ablagefläche für den Seifenspender bieten. Tipp: Ein an der Wand montierter Seifenspender eignet sich dafür besonders gut und sieht zudem schick aus.
  • Wählen Sie geeignete Armaturen und Ablauf-Sets, die optisch und auch von der Größe her zum Hand-Waschbecken passen.

Möchten Sie mehr über Gästebäder erfahren, dann lassen Sie sich von unseren Bad-Inspirationen begeistern.

Waschtisch-Kreation

Waschbecken im Doppelpack

Die typische Montagmorgen-Situation: Es ist 7.10 Uhr, die 13-jährige Tochter blockiert seit einer halben Stunde das Badezimmer, um sich für die Schule zurecht zu machen. Mutter und Vater drängeln, zum Schminken sei ihr Kind eh noch zu jung. Nur der neunjährige Sohn freut sich insgeheim, er wittert seine Chance, heute ohne Zähneputzen zur Grundschule zu gehen. Diese Situation ist bekannt bei vielen Familien mit nur einem Badezimmer. Hätte die Familie doch nur einen Doppelwaschtisch, dann könnten sich die Kids gemeinsam für die Schule fertig machen. Das macht Spaß und spart Zeit! Der Doppel-Waschtisch ist eine praktische Angelegenheit für Haushalte mit mehreren Personen. Entweder als ein großes Becken mit einem Ablauf und zwei Wasserhähnen oder mit zwei separaten Becken, die je einen Ablauf und je eine Armatur besitzen, ist die doppelte Ausfertigung heutzutage in vielen Designs erhältlich. Die Becken können durch klassische, ovale Rundungen bestechen oder kantig, modern daher kommen. Die Größen variieren zwischen 120 und 200 cm in der Breite. Je nach Ausführung können Suchende die Zweifach-Variante ab 200 Euro erwerben, zum Beispiel aus der Serie Starck 2 von Duravit. Die Hersteller erfinden sich und das Doppel-Waschbecken ständig neu, sodass Sie Ihr Lieblingsmodell sicher finden.

Doppel-Waschbecken

Praktisch und robust - das Ausgussbecken

Selten steht der praktische Nutzen eines Produktes so sehr im Vordergrund wie beim Ausgussbecken. Der Name verrät schon: Es geht nicht darum, sich oder etwas zu waschen, sondern um Wasser auszugießen. Und dafür ist das Ausgussbecken mit seinem extra tiefen Beckenbereich bestens geeignet! Zum Einsatz kommt der praktische Helfer in Kellern und Hauswirtschaftsräumen, in Garagen und Gärten und in Krankenhäusern und Laboren. Oft genügt die Installation des Waschtrogs allein, in manchen Fällen lohnt es sich, zusätzlich eine Mischbatterie für frisches Wasser zu montieren. So können Putzteufel an Ort und Stelle sauberes Putzwasser zapfen oder Garten-Fans ihre Gießkanne gleich beim Gemüsebeet füllen. Das Ausgussbecken, auch als Spülbecken bezeichnet, muss einiges aushalten: Wir entsorgen mit Steinen bestücktes, hoch temperiertes oder gar chemisch verunreinigtes Schmutzwasser in dieses Modell. Daher ist entsprechendes Material gefragt, das Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit verspricht. Aus Edelstahl, Kunststoff oder Stahlemaille hergestellt, gilt das Ausgussbecken als besonders robust und schmutzresistent. Praktische Extras, wie eine Umrandung der Vorderseite aus Kunststoff oder Holz, schützen vor gemeinen Macken, die schnell durch Metalleimer oder andere schwere Gegenstände entstehen können. Auch ein ausklappbares Gitter erweist sich als Erleichterung, um Gießkanne oder Eimer beim Befüllen abzustellen. Viele Waschtröge verfügen zudem über einen hohen Rand. Der schützt vor Spritzern an der Wand und lässt sich mühelos reinigen.

Waschtisch on Tour

Wie oft sehnt man sich nach einem mobilen Waschbecken: Mal eben der Tochter den Schokoladenmund säubern, die Hände zwischendurch gründlich waschen oder in manchen, eher seltenen aber umso fieseren Fällen, den Taubenkot von der Schulter entfernen. Eine Waschtisch-Kreation im Handtaschen-Format gibt es zwar nicht, aber immerhin eine mobile Kreation, die vor allem Caterer und Camper für sich entdeckt haben. Als auf dem Tisch stehende Ausführung enthält das mobile Waschbecken etwa sechs Liter Wasser und eignet sich prima für Imbiss-Wagen und Marktstände. Ab 300 Euro kann man ein solches Gerät sein Eigen nennen. Mindestens doppelt so teuer sind die Standgeräte mit Tanks für mindestens zehn Liter Frischwasser, die sich auch auf dem Campingplatz bewähren. Der mobile Waschtisch ist perfekt für Veranstaltungen im Freien, für Messen und Ausstellungen - eben für alle Orte, an denen es keinen Wasseranschluss und keinen Abfluss gibt, aber auf die Wasserreinigung nicht verzichtet werden möchte. In der Praxis unterscheiden sich die Varianten mitunter stark voneinander, etwa hinsichtlich der Tankgröße und spezifischer Ausführungen:

  • Wasserbedienung per Knie, Fuß oder Sensor: Die Bedienung erfolgt meistens frei von Handberührungen, um die hygienischen Standards der Lebensmittelbranche zu gewährleisten.
  • Kalt- oder Warmwasser: Reicht dem Betreiber Kaltwasser, so ist kein Stromanschluss notwendig. Wünscht er hingegen Warmwasser, benötigt er einen Stromanschluss von 220 Volt, um das Wasser über einen Heizstab zu erwärmen.
  • Zusätzliche Extras: Möglich sind Papierkorb, Seifen- oder Desinfektionsspender sowie integrierte Papierhandtuchhalter.

Wohlfühl-Waschbecken beim Friseur

Hmm…dieser angenehme Druck an Schläfen und Hinterkopf, wohlig, warmes Wasser, das sanft über den Kopf fließt und der angenehme Duft nach Kokos und Vanille. Ja, so fühlt sich der Friseurbesuch an; das Haare schneiden wird dabei fast zur Nebensache. Denn wie der Topf zum Deckel, gehört der Waschtisch in jeden Friseursalon. Die praktische Aussparung an der Vorderseite sorgt für die bequeme Nackenlage und die kippbaren Elemente machen das Waschen zu einem echten Wohlfühlerlebnis. Dabei unterscheiden sich die Friseur-Becken zum Teil deutlich voneinander:

  • Vorwärts-Waschplatz: In den Arbeitsplatz des Friseurs integriert, ist die Vorwärts-Variante in klassischen Salons zu finden. Das Modell besticht eher durch seinen praktischen, statt verwöhnenden Charakter. Der Kunde beugt für die Haarwäsche seinen Kopf vornüber in die Waschschüssel. Das schont die Nackenmuskeln und findet daher Anwendung vor allem bei Kunden mit Nackenproblemen.
  • Standsäulen-Waschtisch: Dieses Exemplar hat seinen festen Platz im Friseursalon, zu dem die Friseure ihren auf den Stuhl sitzenden Kunden einfach schieben. Das Becken überzeugt daher durch seine funktionelle und flexible Nutzungsweise.
  • Schwenkarmsäulen-Waschbecken: An einem Schwenkarm befestigt, kann das Modell bei optimaler Position bis zu vier Arbeitsplätze bedienen. Die Kunden können bequem auf ihren Plätzen sitzen bleiben. Das spart Zeit und sorgt für Entspannung bei den Kunden
  • Rückwärts-Waschanlagen: Feste Waschplätze mir integriertem Stuhl oder Sessel erfreuen sich in den Salons hierzulande großer Beliebtheit. Kunden können sich zurücklehnen und eine komfortable Haarwäsche erleben. Mit automatisch ausfahrender Beinauflage wird die Zeit in der Waschanlage zu einem echten Wohlfühlerlebnis.
  • Massage-Waschanlagen: Das i-Tüpfelchen unter den Friseur-Waschbecken ist die Massage-Waschanlage. Das ist im Prinzip ein Waschsessel plus Sessel mit Massagefunktion. Wenn das nicht Wellness und Entspannung verspricht? Da bekommt man doch gleich Lust auf den nächsten Termin beim Lieblingsfriseur.

Industrie setzt auf Edelstahl

Hygiene und Robustheit - das sind die beiden Faktoren, die Edelstahl zu dem beliebtesten Material für Waschbecken in der Industrie machen. Vor allem Lebensmittel-verarbeitende Branchen, wie Großküchen und Gastronomiebetriebe, aber auch Werkshallen und die sogenannten Vandalismus-gefährdeten Bereiche, beispielsweise Autobahntoiletten, setzen auf Edelstahl. Dieser Chrom-Nickel-Stahl ist einfach und schnell zu reinigen, sodass er hygienische Ansprüche gewährleistet. Auch ist das Material robust. Häufige Nutzung und vermeintlich herunterfallende Gegenstände schaden dem Waschtisch kaum. Die Edelstahl-Waschschüssel gibt es in vielen Variationen; häufig zu finden als Hand-, Einzel- oder Reihen-Modell mit mehreren, nebeneinander liegenden Becken. Die Ecken sind meist abgerundet, um Mitarbeiter des Industrie-Unternehmens oder Nutzer öffentlicher Toiletten vor Verletzungen zu schützen. Am häufigsten sind die Modelle aus Chrom-Nickel-Stahl für die Wandmontage konstruiert. Durch eine Kniebedienung erfüllt das Edelstahl-Becken einen weiteren Reinheits-Aspekt. Auch die hintere Aufkantung, die bei vielen Exemplaren zu finden ist und die Wand vor Spritzern schützt, dient der Hygiene.

Haben wir Ihr Interesse an Waschbecken aus Chrom-Nickel-Stahl geweckt? Einige Hersteller kreieren auch Modelle für private Badezimmer. In unserer Material-Übersicht der Waschbecken finden Sie alle Vorteile des stählernen Rohstoffs im Vergleich zu den anderen, herkömmlichen Materialien wie Keramik und Mineralguss.

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