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Waschbecken Designs

Waschbecken im stylishen Look

Jedes Badezimmer hat seinen ganz eignen, individuellen Stil. Hübsche Accessoires schaffen die richtige Atmosphäre, die stylishen Sanitär-Artikel bilden das Hauptaugenmerk. Das Waschbecken bestimmt daher gemeinsam mit der Toilette, der Badewanne und/oder der Dusche den Look Ihres Bades. Umso wichtiger, dass Sie aus den verschiedenen Formen, Ausstattungen und Farben Ihren idealen Waschplatz wählen.

# Zu den Waschbecken

Waschbecken mit Stil

Mit dem richtigen Modell können Sie jeden Stil zu sich nach Hause holen. Ob schlichte Eleganz, antiker Charme oder Shabby Chic - für jeden Geschmack findet sich das passende Exemplar. Um den eignen Stil in das Badezimmer zu bringen, sind mehrere Faktoren entscheidend:

  • Form
  • Größe
  • Überlauf
  • Armatur
  • Bauart
  • Farbe

Formschöne Becken

Öde Waschschüssel war gestern! Heute setzen Varianten in allen möglichen Formen Ihr Bad in Szene. Dabei liegen eckige Ausführungen im Trend. Mal quadratisch, mal in die Breite gezogen verleihen sie dem Badezimmer einen modernen Look. Die kantige Form hat etwas Puristisches; kann durch entsprechende Dekoration aber auch heimelig wirken. Runde Lösungen eignen sich oft für den Landhausstil. Als aufgesetzte Schale oder halb in den Unterschrank eingebaut, sehen sie besonders elegant aus. Eine weitere Möglichkeit ist das ovale Becken. Das bietet dem Nutzer mehr Platz zum Waschen und verbreitet eine harmonische Stimmung. Klassik-Fans bleiben dem Exemplar in der D-Form treu. Neu interpretiert ist die traditionelle Variante ein echter Hingucker. Und wer es maritim mag, wird Freude an einem Becken in Muschel-Form haben, das zugleich an die glorreichen Zeiten der alten Römer zurückerinnert.

Asymmetrisches Design

Der Waschplatz muss nicht immer symmetrisch sein. Asymmetrie steht hoch im Kurs der Designer. Interessant gewölbte Schalen, wellenähnliche Linienführungen oder seitlich platzierte Becken charakterisieren den Kontrast zwischen Funktionalität und Eleganz.

Sonderform: Eckwaschbecken

Durchschnittlich leben wir auf 85 Quadratmetern (Stand 2014). Davon nutzen wir 24 Quadratmeter als Wohnzimmer (Stand 2013) für Familienabende, zum Kuscheln und Fernsehen. Und wir kochen, braten, dünsten und backen in der durchschnittlich 13,3 Quadratmeter großen Küche (Stand 2015). Unsere Nasszelle muss sich im Schnitt mit einer 7,8 Quadratmeter kleinen Fläche (Stand 2012) begnügen; Gäste-WCs sind durchschnittlich nur zwei Quadratmeter groß. Damit ist das Badezimmer der kleinste Raum unseres Zuhauses. Für kleine Räume müssen praktische Lösungen her, wie das Eckwaschbecken. Dieses lässt sich in jede Ecke montieren und ist daher ein wahres Platzspar-Wunder! Als Mini-Variante für das Gäste-WC oder als herkömmlicher Eckwaschtisch in größeren Bädern sieht das Modell aufgrund seiner Sonderform immer klasse aus.

Auf die Größe kommt es an

Um sich zu Hause richtig wohl zu fühlen, sollten Sie das Waschbecken in Ihrer Wunschgröße wählen. Vom 35 cm breiten Handwaschbecken bis zum 2 m breiten Doppelwaschtisch ist fast alles möglich. Manchmal reicht ein kleines Waschbecken aus, um sich zum Beispiel nach dem Toilettengang die Hände zu reinigen. Aber um morgens fit in den Tag zu starten, gehört für viele eine ordentliche Gesichtswäsche dazu. Dafür sollte das Fabrikat ausreichend groß sein, damit das Wasser nicht auf den Boden tropft. Für Familien eignet sich oft ein großes Doppel-Modell, so können sich die Kids gleichzeitig für die Schule fertig machen. Sie sehen schon, auf die Größe kommt es eben doch an. Jede Waschbecken-Größe erzählt seine eigene Geschichte; denn je nach Zweck und Einsatzort, ist die Gestaltung eine andere. Welche typischen Einsatzbereiche der Waschplatz kennt, erfahren Sie im Ratgebertext zu den Waschbecken-Situationen.

Mit oder ohne Überlauf?

Einige Modelle bieten mehr Funktionen als andere und sehen daher anders aus. Unabhängig von der Bauart und Form, verfügen die meisten über einen Überlauf. Der Überlauf ist ein Loch im oberen Bereich des Beckens, das vor Überschwemmungen im Bad schützt. Fließt zu viel Wasser in die Schüssel, verschwindet es einfach durch den Überlauf in den Abfluss - statt auf Ihren Fußboden. Funktionell gesehen ist der Überlauf auf jeden Fall ein Hit. Doch einige Bad-Renovierer finden dieses Loch eher unansehnlich, sodass sie sich für die Variante ohne Überlauf entscheiden. Manchmal entscheiden auch Material und Bauart über den Überlauf. Zum Beispiel ist bei Waschschalen aus Glas oder Kupfer, die auf einen Unterbau aufsetzen, oft kein Überlauf möglich. Für alle Besitzer eines Waschtisches ohne Überlauf gilt: Halten Sie Ihren laufenden Wasserhahn im Blick, um Überschwemmungen zu vermeiden.

Wo sitzt die Armatur?

Die klassische Variante: Seit Jahrzehnten sitzt die Mischarmatur auf dem Waschtisch. Dafür bohren Hersteller ein Loch hinter das eigentliche Becken. Mittig platziert, mögen es alle Ordnungsliebhaber und praktisch Denkenden. Denn an den hinteren Seiten können sie ihren Seifenspender oder den Zahnputzbecher problemlos platzieren. Bei neueren Designs können Sie den Wasserhahn auch seitlich platzierten. Dann fließt das Wasser von links oder rechts in die Schüssel, das sieht toll aus und hat nicht jeder. Die trendige Variante: Immer mehr Bad-Renovierer setzen auf Modelle ohne vorgebohrtes Hahnloch. Das Waschbecken wirkt dadurch moderner und erhält als abgeschlossene Einheit mehr Aufmerksamkeit. Sofern das Becken auf oder in einem Unterbau sitzt, findet die Armatur oft ihren Platz auf diesem Möbelstück. So erkennen Sie trotz der Trennung von Waschbecken und Mischbatterie sofort die Zusammengehörigkeit. Eine weitere Möglichkeit sind Wasserhähne, die Sie direkt an das Vorwandelement installieren. Das Wasser fließt quasi aus der Wand heraus und erinnert an einen Wasserfall. Ein Traum für alle Naturliebhaber!

Schöne Bauart

Aufgesetzt, eingebaut, untergebaut, stehend oder an der Wand hängend - das sind die Varianten, wie Sie Ihr Waschbecken montieren können. Jede Bauart hat seine typischen Eigenschaften und trägt zum Look Ihres Badezimmers bei. So bestechen wandhängende Waschplätze durch ihren praktischen Charakter, während Aufsatzbecken einen coolen Kontrast zum Unterbau zeichnen. Mehr zum Thema finden Sie bei den unterschiedlichen Waschbecken-Bauarten.

Muss es immer weiß sein?

Ja, finden zumindest viele Bad-Renovierer. Sanitär-Artikel strahlen heute im modernen Weiß. Dieser Farbton verleiht dem Waschtisch gleich einen sauberen Look und besticht in unterschiedlichen Abstufungen, wie alpin oder edelweiß. Doch das geht auch anders: Wer auf Natursteine setzt, bringt mit sandfarbenem Marmor oder grauem Granit Farbe in das Badezimmer. Transparenz schaffen Glasschüsseln; und mit kupfernen Schalen holen sich nicht nur Orient-Liebhaber den Farbtrend 2015 in das Badezimmer. Manchmal erzeugen erst eingefärbte Waschbecken den richtigen Look. So sieht in maritim eingerichteten Bädern ein blaues Exemplar klasse aus. Mit der richtigen Farbe setzten Sie Ihr Badezimmer also immer in Szene. Lassen Sie sich inspirieren von natürlichen Farben und den typischen Sanitärfarben, wie sie der Reparatur-Experte Cramer führt.*

Sanitärfarben

*Hinweis: Die Farbtöne werden nur näherungsweise dargestellt, da die Farbwiedergabe stark von den Einstellungswerten Ihres Monitors, dem Lichteinfall und weiteren Faktoren abhängt.

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