Sicherer Versand Einfache Retoure Service-Hotline 0202 261 592 28
Waschbecken: Unterschiedliche Bauarten versprechen einzigartige Looks

Waschbecken: Unterschiedliche Bauarten versprechen einzigartige Looks

Nicht nur das Design des Waschtisches beeinflusst den Look Ihres Badezimmers, sondern auch die Bauart. Denn diese entscheidet, auf welche Weise Sie das Becken montieren. An der Wand hängend, frei stehend, auf edlen Platten aufgesetzt oder in Schränken eingebaut schafft der Waschplatz unterschiedliche Atmosphären und unterstreicht Ihre persönliche Stilrichtung. Zum großen Teil bestimmen die verschiedenen Bauarten auch die Looks der Modelle.

# Zu den Waschbecken

Aufsatzwaschbecken: trendig platziert

Sie sind stylish, vielseitig verwendbar und aus dem Badezimmer nicht mehr wegzudenken - die Rede ist von coolen Aufsatzwaschbecken. In allen Formen und Größen lassen sich die hübschen Becken mit Sanitär-Silikon auf nahezu jeden Untergrund aufsetzen. Auf Konsolen aus Massivholz oder Naturstein, auf praktische Unterschränke oder auf antike, wasserfest behandelte Kommoden und Tische; mit einer Aufsatz-Variante setzen Sie jedes Möbelstück gekonnt in Szene, auch einzigartige Kompositionen sind so leicht zu erschaffen. Die Hauptattraktion bleibt dabei der Waschplatz. Denn dem Design sind fast keine Grenzen gesetzt: Von der traditionell runden Waschschale zur modernen, kantigen Ausführung entwickeln die Hersteller zahlreiche Formen, die garantiert auch Ihrem Geschmack entsprechen. Einige verfügen über Hahnlöcher, sodass Sie die Armatur gleich auf dem Becken anbringen können. Bei anderen eignet sich dagegen eine auf dem Unterbau montierte Mischbatterie oder aber ein aus der Wand ragender Wasserhahn, den Sie direkt an dem Vorbauelement Ihres Badezimmers anschließen. Auch hinsichtlich der Größe bleiben Ihnen bei dieser Variante alle Grenzen offen: Entscheiden Sie sich für ein kleines Waschbecken für schmale Räume - oder für einen Doppelwaschtisch für familienfreundliche Waschplätze.

Fans individueller Stücke können den Unterbau für den Waschplatz selber fertigen. Wir haben Möglichkeiten recherchiert und drei besonders hübsche für Sie aufbereitet. Lassen Sie sich inspirieren von unserem Do-it-yourself-Projekt: Waschtisch selber bauen.

Einbauwaschbecken: harmonische Kombination

In den Möbelunterbau oder in die individuelle Konsole eingelassen, kreiert die Einbau-Variante einen aufgeräumten und zugleich harmonischen Look im Badezimmer. Wie füreinander geschaffen, schmiegen sich die beiden unterschiedlichen Materialien aneinander. Schränke oder Platten aus Massivholz sehen im Kontrast zur weißen Sanitärkeramik edel aus. Bei dem Einbau-Waschbecken ist nur die Innenseite des Beckens zu sehen; der Bauch verschwindet im Inneren des Unterschrankes. Für die Montage ist ein entsprechendes Loch im Unterbau notwendig, in welchen Sie den mit Sanitär-Silikon bepinselten Waschtisch einbauen. Auch halbeingelassene Exemplare, die über dem Schrank hinaus ragen, sehen trendig aus und verbreiten diese heimelige Stimmung.

Unterbauwaschtisch: nahtloser Übergang

Eine weitere Möglichkeit ist das Unterbau-Becken. Wie der Name schon sagt, platzieren ihre Liebhaber die Waschschüssel von unten. Die obere Platte des Schrankes erhält eine entsprechend große Öffnung. So entsteht ein nahtloser Übergang von der Ablagefläche zur Schüssel. Das sieht nicht nur super aus, sondern lässt sich auch prima reinigen. Die Modelle sind in allen denkbaren Formen von kugelrund, über kantig bis hin zu eckigen Designs erhältlich und bestimmt ein Blickfang in Ihrem Bad. Die Armaturen installieren Sie auf den Unterbau oder direkt an die Wand.

Hängewaschbecken: klassisch an die Wand geschraubt

Das wandhängende Modell findet in jedem Badezimmer Platz. Aufgrund seiner Bauart hängt dieses Exemplar an der Wand und benötigt keinen Schrank, keine Platte, keinen Unterbau. Dadurch wirkt der Waschplatz offener und luftiger. Die klassische Variante hat eine breite Rückseite mit zwei Löchern, die der Befestigung an der Wand mittels Stockschrauben dienen. Meistens verfügen die wandhängenden Modelle über einen breiten hinteren Rand, ideal um Seife oder den Zahnputzbecher abzustellen. Einziger Nachteil der sonst so zeitlos eleganten Bauart ist, dass der Siphon und die Eckventile auf einem Blick sichtbar sind. Abhilfe schaffen hübsche Säulen. Diese Abdeckungen aus Keramik, lackiertem Lochblech oder gebogenen Stahl verstecken die unansehnlichen Elemente. Als bodenstehende Variante sieht der Waschplatz eleganter, gediegener aus - doch erschwert diese die Bodenreinigung. Anders bei der Halbsäule, die ist praktisch und verleiht dem Badezimmer einen modernen Look. Eine raffinierte Möglichkeit ist auch das Eckwaschbecken: Hier hängt die Variante nicht bloß an einer, sondern zwischen den zwei Wänden einer Kante im Badezimmer; das ist platzsparend und Hingucker in einem!

Haben wir Sie überzeugt? Wenn Sie sich für ein wandhängendes Modell entscheiden, lesen Sie unsere Montageanleitung für Waschbecken.

Standwaschtisch: exklusiver Freisteher

Mit einem Standexemplar wird Ihr Badezimmer der absolute Hingucker im Haus. Als ovale oder kreisförmige Säule verbreitet die Spielart einen Hauch romantischer Klassik; eckige Modelle verschaffen Ihrem Badezimmer dagegen ein puristisch anmutendes Design. Die auffälligen Freisteher sind im Schnitt 90 cm hoch und 45 cm breit. Die Anschlüsse verlaufen durch eine rückseitige Öffnung. Wer Exklusivität schätzt, ist mit einem freistehenden Modell ideal bedient.

# Zu den Waschbecken

Nach Oben

Sicherer Versand

Einfache Retoure

Service-Hotline
0202 261 592 28