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Wie sicher ist eigentlich mein Dusch-WC?

Sicherheit geht vor – auch beim Dusch-WC

Ein Dusch-WC bringt höchsten Komfort in Ihr Bad – dank der elektronischen Funktionen. Mit nackter Haut setzen Sie sich auf einen vielleicht sogar beheizten WC-Sitz, nach dem Toilettengang fährt ein elektrischer Duscharm aus und reinigt Sie sanft mit erwärmten Wasser. Danach föhnt ein Föhn Sie wieder trocken. Strom und Wasser, ein perfektes Zusammenspiel. Denn ein Bidet-WC ist genauso sicher in der Handhabung wie Ihre Spülmaschine. Bei der trifft Wasser schließlich auch auf Elektrizität. Zusätzliche Sicherheit geben eine Handvoll Sicherheitssiegel. Achten Sie beim Kauf einfach auf diese Symbole, welche die Sicherheit der jeweiligen Variante belegen.

Sicherheit beim Washlet

An welchen Kennzeichen erkenne ich ein sicheres Dusch-WC?

  • CE-Kennzeichnung
  • TÜV-Plakette
  • GS-Zeichen
  • IPX4 - Schutzart
  • DVGW-Zeichen

CE-Kennzeichnung als Standardanforderung

Fast alle Produkte im täglichen Leben sind in Europa mit einer CE-Kennzeichnung versehen. Hersteller garantieren damit, dass der erworbene Artikel allen geltenden europäischen Vorschriften entspricht. Dank solcher Sicherheitsmaßnahmen ist das Dusch-WC gefahrlos zu gebrauchen. Das verwendete Material ist robust und schadstofffrei, zudem sind elektrische Leitungen vor jeglichem Kontakt mit Wasser geschützt. Solche Sicherheitsmaßnahmen sind für jedes Unternehmen verpflichtend, das Artikel auf dem europäischen Markt vertreiben will.

Wichtig: Doch Produzenten sind selbst dafür verantwortlich, die Gesetze einzuhalten und das Zeichen anzubringen. Es erfolgt keine Prüfung und keine Überwachung des Herstellungsprozesses. Zusätzliche Kontrollen finden nur für die TÜV-Plakette oder das GS-Zeichen statt.

GS-Zeichen bestätigt die Produktsicherheit

Bestimmt ist Ihnen auf Fernsehern und anderen elektrischen Produkten bereits das GS-Zeichen aufgefallen. Sollten Sie solch einen Artikel gekauft haben – Glückwunsch! Denn diese Plakette steht für geprüfte Sicherheit und gehört zu den führenden Sicherheitszeichen Europas, inzwischen hat es sich sogar zu einem weltweit anerkannten Sicherheitszeichen entwickelt. Das Emblem belegt, dass eine unabhängige Prüfstelle das Produkt bis ins kleinste Detail überprüft hat und keine Sicherheitsmängel feststellen konnte. Bei dieser Kontrolle überprüfen Dritte sowohl das Produkt als auch den Herstellungsprozess. Ein Bidet-WC mit dieser Kennzeichnung erfüllt das Produktsicherheitsgesetz, kurz ProdSG und lässt sich gefahrlos nutzen. Diese Prüfung ist freiwillig und ist vom Produzenten selbst anzumelden.

Technischer Überwachungsverein, kurz TÜV

Wer denkt bei dem Begriff TÜV nicht sofort ans Auto? Doch als Technischer Überwachungsverein kontrolliert der TÜV weitaus mehr als nur Ihr Kraftfahrzeug. So bestätigt die TÜV-Plakette bei einem Dusch-WC die Geräte- und Produktsicherheit. Solch eine Prüfung erfolgt auf freiwilliger Basis und der Hersteller ist selbst für die Anmeldung zum TÜV verantwortlich. Wenn Sie auf ein Stand-WC mit Bidet-Funktion mit dem TÜV-Zeichen treffen, verstehen Sie es ruhig als zusätzliches positives Merkmal. Dem Hersteller scheint die Sicherheit seines Modells besonders wichtig zu sein, denn sein Produkt erfüllt mehr als die europäischen Standard-Anforderungen.

DVGW-Siegel

Beim Kauf eines Dusch-WCs sollten Sie auch die Trinkwassersicherheit berücksichtigen, denn der Anschluss des Hänge-WCs erfolgt an der Wasser-Installation. Um das Wasser vor Verunreinigungen zu schützen, benötigt das Bidet-WC eine Rückfluss-Sicherung. Mit solch einem Rückflussverhinderer kann gebrauchtes Wasser nicht in die Trinkwasseranlage zurück fließen. Unter den Begriff „gebrauchtes Wasser“ fällt neben Wasser mit Fäkalien auch Wasser aus dem Tank oder Durchlauferhitzer. Prüfstellen belegen mit dem Zeichen „DVGW CERT Anschlusssicher W 540“, dass sie im Rahmen einer umfangreichen Produktprüfung solch eine Sicherheitsvorrichtung festgestellt haben. Bei dem Kauf eines Produktes mit dem DVGW-Siegel können Sie darauf vertrauen, dass es sich um einen kontrollierten, sicheren, hygienischen und funktionstüchtigen Artikel handelt. Als Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. ist der DVGW für das Verleihen eines deutschen Siegels verantwortlich, in anderen europäischen Ländern erfolgt die Zertifizierung durch ähnliche Prüfstellen:

  • Schweiz: SVGW-Siegel
  • Großbritannien: WRAS-Zeichen
  • Belgien: BELGAQUA-CERTIFIKAAT

Trinkwassersicherheit

Manche Varianten besitzen kein DVGW-Siegel, sondern verweisen auf die Deutsche Normen DIN EN 13077 oder DIN EN 1717. Solche Modelle verfügen ebenfalls über eine Sicherungseinrichtung, die das Trinkwasser vor Verschmutzung durch genutztes Wasser schützt. Bei der Norm DIN EN 1717 hält sich die Vorrichtung zusätzlich noch an die technische Regeln des DVGW. Die DIN EN 13077 belegt, dass das Wasser eine Freistrecke von mindestens 20 mm zum Wassertank zurücklegt. Dies schützt das Trinkwasser vor zurückwachsenden Bakterien.

Deutsche Norm des Dusch-WCs

Erklärung

DIN EN 1717

Das Trinkwasser ist vor Verunreinigung geschützt, das Produkt besitzt eine Sicherungseinrichtung zum Schutz vor rückfließendem Wasser. Zudem entspricht die Vorrichtung den technischen Regeln des DVGW.

DIN EN 13077

Das Trinkwasser ist vor Rückwachsenden Bakterien geschützt.

Schutz vor Elektrizität mit IPX4

Jedes in Europa gekaufte Dusch-WC ist mit einer IPX4-Schutzart ausgestattet, um die Technik vor Stromschäden zu schützen. Die Schutzart weist auf die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln hin, so ist IPX4 speziell für Räume mit eventuellem Spritzwasserkontakt ausgelegt. Denn gerade im Badezimmer ist ein Kontakt mit Wasser möglich, doch bei IPX4 ist der Stromanschluss durch einen wasserdichten Kasten vor dem Flüssigkeitseintritt geschützt. Mit dieser Schutzart sind elektrische Leitungen garantiert vor Feuchtigkeit geschützt und Sie können die Bidet-Toilette problemlos benutzen.

Sicherheit bei ausländischen Produkten

Vorsicht bei Direkt-Importen aus Asien! Denn ein günstiges Dusch-WCs für den asiatischen Markt entspricht nur bedingt den europäischen, standardisierten Strom- und Wasseranschlüssen. Auch Bedienungsanleitung und Bedienfeld sind bei Importware eventuell in einer fremden Sprache verfasst, dies erschwert Installation, Benutzung und Wartungsarbeiten. Außerdem stellen unverständliche Anleitungen bei Störungen der Toilette eine potentielle Gefahrenquelle dar. Ob die Modelle überhaupt den europäischen Sicherheitsbestimmungen entsprechen, ist ebenfalls ungewiss. Dementsprechend sollten Sie beim Kauf solch eines Modells besonders vorsichtig sein. Eine Alternative bieten asiatische Firmen wie Wacor und TOTO. Sie vertreiben Washlets, die an europäische Standards und Bedürfnisse angepasst sind. Dies erkennen Sie leicht an den oben beschriebenen Kennzeichnungen und Normen.

Sicherheitsmerkmale der Marken-Hersteller

Hersteller

Sicherheitsmerkmal

Geberit

CE-Kennzeichnung, EN 1717 und EN 13077, IPX4

Grohe

CE-Kennzeichnung, EN 1717 und EN 13077, IPX4

Closemo

CE-Kennzeichnung, EN 1717, IPX4

Villeroy & Boch

CE-Kennzeichnung, EN 1717 und EN 13077, IPX4

Duravit

CE-Kennzeichnung, EN 1717, DVGW, IPX4

Wacor

CE-Kennzeichnung, manche Modelle sind TÜV-SÜD-zertifiziert, IPX4

TOTO

CE-Kennzeichnung, EN 1717, IPX4

Hitzebeständigem Material

Viele Elemente Ihres Bidet-WCs sind aus Plastik gefertigt. Dieses Material ist robust und pflegeleicht, somit ideal für den täglichen Gebrauch. Zudem benutzen Hersteller für diese Variante ausschließlich hitzebeständigen Kunststoff wie Duroplast, sodass der Toilettensitz auch in Kombination mit einer Sitzheizung seine Form behält. Dank der hohen Wärmeresistenz findet der Werkstoff auch in der Industrie Verwendung, so sind zum Beispiel auch Gehäuse elektronischer Bauelemente aus Duroplast gefertigt. Aufgrund seiner widerstandsfähigen Eigenschaft nutzen Firmen wie Hella den Kunststoff zum Beispiel auch für die Herstellung von Autoscheinwerfern. Eine Ermüdungserscheinung des Materials ist also wirklich unwahrscheinlich. Einer sorgenfreien Nutzung der Sitzheizung steht also gar nichts mehr im Wege.

Sicherheit bei der Verwendung

Sicherheitszeichen und robuste Material sind wichtige Grundlagen, doch am Ende hängt Sicherheit auch vom richtigen Gebrauch ab. Personen ohne Dusch-WC-Erfahrungen benötigen vor dem ersten Gebrauch Hilfestellung. Eine kleine Demonstration und Erklärung aller Funktionen genügt schon. Da jeder Mensch ein individuelles Wärme- und Druckempfinden besitzt, sollten Sie Temperatur und Wasserstrahlstärke vor dem ersten Gebrauch auf die niedrigste Stufe einstellen. So können Sie die Einstellungen nach eigenem Empfinden verändern, um sich langsam an die Funktionen zu gewöhnen. Wie bei jeder normalen Toilette sollten kleine Kinder oder Menschen mit Behinderungen das Modell unter Aufsicht nutzen, damit niemand herunterrutscht. Um sich vor Verletzungen zu schützen, sollten Sie sich weder auf den Toilettensitz noch auf die Keramik stellen.

Maximales Dusch-WC-Belastungsgewicht

Wie jede Toilette ist auch das Dusch-WC hohen Belastungen ausgesetzt. Mehrmals täglich benutzen Sie die Toilette, setzen sich auf den Sitz und stehen wieder auf. Dabei variiert das auszuhaltende Gewicht stark, daher ist es wichtig das passende Modell zu kaufen. Denn eine risikofreie Benutzung ist nur bei strapazierfähigem Material möglich. In der Regel halten alle Washlets und Aufsätze einem maximalen Belastungsgewicht von 150 kg stand, nutzen Sie die Toilette bis zum Erreichen dieses Gewichts sorglos. Soll das WC jedoch weitaus mehr als 150 kg aushalten, dann setzen Sie sich lieber mit den Herstellern in Kontakt. Bei starker Überbelastung können Keramik und Aufsatz brechen. Übrigens, bei Closemo finden Sie auch Dusch-WCs mit einem Belastungsgewicht von 300 kg.

Belastungsgrenzen bei den bekanntesten Dusch-WC-Marken

Hersteller

Maximales Belastungsgewicht

Geberit

Maximal 150 kg

Grohe

Maximal 150 kg

Wacor

Maximal 160 kg

Closemo

Manche Modelle sind bis maximal 300 kg ausgelegt

Duravit

Maximal 150 kg

Villeroy & Boch

Maximal 150 kg

TOTO

Maximal 150 kg

Wie verhalte ich mich bei Störungen?

Alle Funktionslampen blinken? Der Duschstrahl ist zu schwach? Oder startet das Bidet-WC nicht? Erst einmal bleiben Sie ruhig. Im Regelfall können Sie alle Störungen selbst beheben. Bei den meisten Vorfällen reicht es aus, die Toilette über den Netzschalter neu zu starten. Auch wenn Föhn oder Geruchsabsaugung nicht arbeiten, genügt ein Neustart der jeweiligen Funktion. Sollte sich mal der Stecker nicht in der Steckdose befinden, können Sie diesen einfach wieder einstecken. Doch Vorsicht, sitzt der Netzstecker innerhalb der Verschalung, dann lassen Sie lieber die Finger davon und überlassen die Arbeit einem Fachmann. Denken Sie immer daran, es handelt sich um ein Gerät mit Stromanschluss. Daher ist es auch wichtig, dass Sie die Verschalung niemals öffnen und die Toilette selbst reparieren. Bei unsachgemäßer Handhabung besteht Lebensgefahr durch einen Stromschlag. Ein beschädigtes Stromkabel sollte daher auch allein der Installateur austauschen. Für weitere Informationen über Störfälle ziehen Sie bitte immer die Bedienungsanleitung des Washlets oder des Dusch-WC-Aufsatzes zu Rate. Im Zweifelsfall wenden Sie sich zusätzlich an den Hersteller oder den zuständigen Installateur.

Welche Fehler kann ich selbst beheben?

Diese Übersicht bietet Ihnen alle Fehlermeldungen, die Sie selbst beheben können. Hierfür haben wir für Sie einige Betriebsanleitungen von verschiedenen Herstellern durchgearbeitet, um alle übergreifenden Meldungen für Sie zusammen zu tragen.

Störung

Ursache

Abhilfe

Keine Funktion

Netzschalter ist ausgeschaltet

Netzschalter einschalten

Netzstecker ist nicht eingesteckt

Netzstecker einstecken. Bei Dusch-WC nur, wenn der Netzstecker außerhalb der Verschalung sitzt

Softwarefehler

Neustart

Funktionslose Fernbedienung

Verbrauchte Batterien

Batterien austauschen

Keine Batterien eingelegt

Batterien einsetzen

Keine Verbindung zwischen Fernbedienung und Bidet-WC

Fernbedienung neben das Washlet legen und Batterien erneut einlegen

Fernbedienung ist defekt

Fernbedienung austauschen

Duschwassertemperatur ist zu niedrig

Heizung ist ausgeschaltet

Heizung anstellen

Aufheiz-Zeit im Energiesparmodus zu kurz

Heizfunktion manuell mit der Fernbedienung auf „on“ stellen

Softwarefehler

Neustart

Funktionslose Geruchsabsaugung

Automatischer Start ist deaktiviert

Geruchsabsaugung manuell mit der Fernbedienung aktivieren

Schwacher Duschstrahl

Strahl ist zu schwach eingestellt

Strahlstärke erhöhen

Duschdüse ist verstopft oder verkalkt

Duschdüse reinigen oder austauschen

Funktionsloser Föhn

Automatischer Start ist deaktiviert

Manuell mit der Fernbedienung aktivieren

Schwacher Föhn

Föhn ist verdreht eingebaut

Richtig einbauen

Föhnarm fährt nicht ein

Föhnarm ist nicht eingerastet

Föhnarm in Führung einrasten

Sitzheizung heizt sich nicht auf

Sitztemperatur ist zu niedrig eingestellt

Temperatur erhöhen

Schlechter Geruch trotz Geruchsabsaugung

Aktivkohlefilter ist verbraucht

Kohlefilter austauschen

Rotblinkende LED am Bedienfeld

Verbrauchter Aktivkohlefilter

Aktivkohlefilter austauschen

Düsenreinigertank ist leer

Tank mit Düsenreiniger auffüllen

Rotblinkende LED am Bedienfeld und „Error“ auf der Fernbedienung

WC hat sich aufgrund einer Fehlermeldung selbst ausgeschaltet

Neustart

Bei welchen Fehlermeldungen benötige ich einen Installateur?

  • Wenn das Netzkabel defekt ist.
  • Bei einem losen Netzstecker und einer Steckdose in der Verschalung.
  • Wenn die Stromversorgung unterbrochen ist.
  • Bei einem defekten Bidet-WC.
  • Wenn die Absenkautomatik aufgrund einer defekten Hydraulik nicht funktioniert.
  • Sollte das Spülventil defekt sein, sodass ständig Wasser in die Keramik läuft.
  • Wenn Wasser durch ein Leck aus der Toilette auf den Boden fließt.

Hersteller testen selbst

Aber auch die Hersteller testen die Dusch-WCs selbst. Intern unterziehen sich die Dusch-WCs diversen Langzeitfunktionstests. Mit bis zu 50.000 Durchgängen prüfen die Unternehmen Schliefßunktionen, Duschfunktionen, Sitzheizung, Wassertemperatur und Föhnfunktion. Selbst die Fernbedienung nimmt an diesen Belastungstests teil. Besonders deutlich zeigt das Video von Duravit solch eine Prüfung:

Getestet: Dusch-WCs mit Hilfsmittelnummern

Eine kleine Hilfestellung bietet die Hilfsmittelnummer eines Washlets. Ein Produkt mit Hilfsmittelnummer ist ein ausgewiesenes Therapiemittel, es unterstützt somit den Heilungsprozess. Zwar sagt diese Nummer nichts über die Sicherheit im Allgemeinen, aber ein Produkt mit dieser Kennzeichnung durchlief einen ausgiebigen Test. Um zu überprüfen, ob das Hilfsmittel eine unterstützende Wirkung besitzt, testen Probanden das Modell ausgiebig. Ein Dusch-WC mit Hilfsmittelnummer erfüllt somit gewisse Sicherheitsaspekte, um eine erfolgreiche Therapie zu ermöglichen. So können Sie zum Beispiel den aquamano-Aufsatz von Spannring Dusch-WC Systeme oder den Washlet-Aufsatz AquaClean 5000plus von Geberit zurückgreifen.

Sicherer Gebrauch bei barrierefreien Washlets

Auch das Siegel Barrierefrei kann Auskunft über die Sicherheit eines Produktes geben. Dusch-WCs mit diesem Kennzeichen sind so benutzerfreundlich, dass jede Personengruppe sie problemlos nutzen kann. Senioren, Kinder und Gehandicapte sind aufgrund der leichten Handhabung in der Lage, den Toilettengang selbstständig durchzuführen. Das Siegel ist kein Beleg für absolute Sicherheit, aber es ist eine weitere Orientierungshilfe bei der Entscheidung.

Achten Sie auf Herstellerangaben

Am besten achten Sie bei jedem Kauf auf die Kennzeichnung des Produktes. Gerade bei günstiger Importware aus Asien kann es sein, dass Wasseranschlüsse und elektronische Leitungen nicht für den europäischen Raum geeignet sind. Dadurch bilden diese Dusch-WCs eine Gefahrenquelle. Ein Washlet für den europäischen Markt erfüllt in der Regel alle Normen und Voraussetzungen für den sicheren Gebrauch. Mit Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne an uns wenden.

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