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How-to: So reinigen Sie eine Toilette

So pflegen Sie ein WC

Fest im Putzplan integriert

Zum regelmäßigen Hausputz gehört die Reinigung der Toilette. Diese sollten Sie aufgrund der häufigen Benutzung mindestens einmal die Woche gründlich putzen, bei größeren Familien häufiger. Das sorgt für hygienische Zustände in der Toilette und verhindert die Ausbreitung von Keimen, daneben verhilft es zu freien Abflussrohren. Übrigens, die Pflege des WCs geht bei gleichmäßigen Intervallen spielend von der Hand, da sich Schmutz und Urinstein nicht ausbreiten können.

Tipp: Trotz häufiger Reinigung kann das WC verstopfen. Wie Sie die Rohre von Schmutz und Ablagerungen befreien, erfahren Sie im Ratgeber zur verstopften Toilette.

Damit bringen Sie das WC zum Strahlen:

  • Gummihandschuhe
  • Schwamm
  • WC-Bürste
  • Flüssiger WC-Reiniger
  • Essigreiniger

Schaffen Sie Sauberkeit!

Für die Grundreinigung ziehen Sie sich die Gummihandschuhe über, schnappen sich Schwämme sowie Reiniger und legen los! Geben Sie etwas Essig- oder WC-Reiniger in die Keramik und unter den Rand, nach einer halbstündigen Einwirkzeit nehmen Sie die Toilettenbürste in die Hand und lösen alle Verschmutzungen. Schrubben Sie ordentlich die Innenseiten der Schüssel, den Knick und unter dem Spülrand entlang. Um unter den Rand zu gelangen, helfen entweder spezielle WC-Bürsten mit einer gebogenen Verlängerung oder Sie greifen zur herkömmlichen Zahnbürste. Danach das WC gut durchspülen, halten Sie dabei die Bürste mit in das Wasser, um sie von dem Schmutz zu befreien. Lassen Sie den Deckel die gesamte Zeit über offen stehen, damit die Dämpfe das Material nicht angreifen oder verfärben können.

Tipp: Während der Einwirkzeit des Mittels können Sie die Bürste im Abfluss der Toilette stehen lassen, um sie spielend zu reinigen.

Reinigung der Toilette

WC-Sitz und Außenseiten nicht vergessen

Zu einem sauberen WC gehören hygienische Außenseiten und ein reiner Sitz. Nehmen Sie einen weichen Schwamm und etwas Putzmittel, um den WC-Deckel zu reinigen, danach wischen Sie über die WC-Brille. Zuletzt reinigen Sie die Oberflächen der Keramik.

Befinden sich im Haushalt männliche Personen, die sich beim Toilettengang nicht hinsetzen möchte? Dann steigert sich der Pflegeaufwand. Der Bereich um das WC bedarf besonderer Aufmerksamkeit, zu den betroffenen Stellen zählt der gesamte Boden rund um die Keramik und selbst die Fliesen in der hinteren Region benötigen spezielle Fürsorge.

Wichtig: Benutzen Sie beim Putzen der Toilette unterschiedliche Schwämme und Tücher, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden. Reinigen Sie mit einem separaten Schwamm die Innenseite der Schüssel und wischen Sie mit einem anderen Tuch über die Außenseiten des WCs, den Spülkasten und den WC-Sitz.

Zwischendurch mal Hand anlegen

Es mag aufwändig klingen, doch zwischendurch über die Toilette zu wischen erleichtert einem die Arbeit ungemein. Haben Sie mal ausreichend Zeit über, greifen Sie zum flüssigen WC-Reiniger und gießen ihn unter den Rand und in die Schüssel. Eben einwirken lassen, schnell mit der Bürste über die Innenflächen und dann abspülen.

Außerdem sollten Sie nach jedem Toilettengang mit der WC-Bürste Rückstände im Inneren der Schüssel entfernen, kleine Urintropfen beseitigen Sie mit einem in Reiniger getränktem Tuch ebenfalls lieber sofort. Auf diese Art halten Sie den Pflegeaufwand möglichst gering und verhindern außerdem, dass beharrliche Flecken zurückbleiben.

Hartnäckige Ablagerungen entfernen

Hat der vorherige Bewohner der neuen Bleibe das Putzen vernachlässigt, kann ein kurzer Blick in die Toilette einen großen Schrecken verursachen. Im Knick des Abflussrohres lagern sich bei kalkhaltigem Wasser schnell braune Rückstände ab. Eine Mischung aus Kalk, Schmutz und Urin, die sich schwer entfernen lässt. Mit speziellen WC-Reiniger-Tabs können Sie die Beläge beseitigen: Werfen Sie zwei Tabletten in den Abfluss und warten circa 30 Minuten, danach entfernen Sie den Schmutz im Rohr mit der Toilettenbürste. Anschließend betätigen Sie die Toilettenspülung. Bei hartnäckigen Ablagerungen wiederholen Sie den Vorgang. Alternativ können Sie auf Gebissreiniger oder Spülmaschinentabs zurückgreifen.

Tipp: Auch hier bewirkt Essig wahre Wunder! Geben Sie eine Flasche davon in den Abfluss und lassen ihn über Nacht einwirken, am nächsten Morgen können Sie die Verschmutzung mit der Bürste entfernen.

Den Spülrand nicht vergessen!

Unter dem Toilettenrand sind die besagten Ablagerungen ebenfalls anzutreffen. Jedoch gelangt die WC-Bürste nur schwer unter den Rand, sodass sich Bakterien sowie Beläge festsetzen und ungehindert vermehren können. Geben Sie Tafelessig, Toilettenreiniger oder Essigessenz unter den Toilettenrand und warten einen Moment, bevor Sie mit der Toilettenbürste die Ablagerungen wegschrubben. Eventuell sind mehrere Durchläufe von Nöten, bis das WC im alten Glanz erstrahlt. Auch hier empfiehlt sich eine spezielle Toilettenbürste oder eine Zahnbürste, welche die Arbeit erleichtern.

Tipp: Wer es bequem mag, greift beim Toilettenkauf direkt auf das spülrandlose WC. Dank fehlendem Rand setzen sich dort keine Ablagerungen oder Bakterien fest – herrlich hygienisch!

Reinigung: Stand-WC versus Hänge-WC

Beide Toilettenvarianten haben Vor- und Nachteile. So lässt sich die Standtoilette mühelos montieren, während das Wand-WC einiges an Know-how benötigt. Bei der Reinigung verhält es sich genau anders herum. Die hängende Variante erweist sich als pflegeleicht, da der Wischer dank der Bodenfreiheit kinderleicht unter die Toilette fahren kann. In der Bodenfuge des bodenstehenden Exemplars und im Übergang von Rohr und Wand setzen sich Haare, Schmutz und Staub gerne fest. Aufgrund der dichten Bauart sind diese hier nur schwer wieder zu entfernen. Setzen Sie auf höchste Sauberkeit und greifen dafür auch gerne tiefer in die Tasche, empfiehlt sich der Kauf der Hänge-Toilette.

Tipp: Beim Kauf des neuen Modells empfiehlt sich auch eine Tiefspül-Variante. Dank der Bauweise verschwinden Ausscheidungen direkt im Abfluss, sodass weniger Rückstände zurück bleiben.

Das richtige Material als Unterstützung

Schon bei der Wahl der neuen Toilette können Sie auf pflegeleichte Eigenschaften achten. In privaten Haushalten sind überwiegend WCs aus Keramik zu finden. Dieses Material besteht aus einem Verbund diverser Stoffe und ist mit einer glasharten Schutzschicht versehen. Die Werkstoffe sorgen für eine langlebige Variante, welche zudem hygienisch und pflegeleicht ist. Inwiefern das Modell leicht zu reinigen ist, hängt größtenteils von der Beschichtung ab. Eine Variante mit einer dünnen Glasur können Sie zu Beginn spielend sauber halten, doch nach kurzer Zeit ist sie porös und die Schüssel nur noch schwierig zu reinigen. Damit das nicht passiert, achten Sie auf eine dicke und gleichmäßige Lasur. Noch pflegeleichter sind Exemplare mit einer Nano-Beschichtung, dank dieser speziellen Schicht perlen Wasser, Kalk und Schmutz sofort ab.

Bei der Pflege des WCs sollten auch Spülkasten und Toilettenbrille Aufmerksamkeit bekommen. Wie Sie die Toilettenbrille richtig reinigen, erfahren Sie im How-to zur Reinigung des WC-Sitzes. Bei allen Fragen rund um das Thema Hygiene können Sie sich gerne per E-Mail an uns wenden: info@calmwaters.de.

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