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Waschbecken als Babybecken

Schon einige Zeit vor der Geburt stellt sich vielen Eltern die Frage, ob Sie lieber eine Babybadewanne oder einen Badeeimer für Ihr Neugeborenes verwenden sollen. Preis, Sicherheit und Komfort sind einige ausschlaggebende Gründe bei der Anschaffung. Dabei geht es viel leichter: Statt sich lange Gedanken über das richtige Badebecken zu machen, genügt oft schon ein Blick ins Badezimmer. Dort hängt in der Regel ein weich geschwungenes Waschbecken, das sich wohlmöglich prima für Babys erstes Bad eignet.

Das Baby bequem baden

Das richtige Becken

Eignet sich jedes Waschbecken für die Kleinen? Dies hängt natürlich ein wenig von der Größe des Innenbeckens ab. Ein kleines Handwaschbecken oder ein schmales Eckwaschbecken bieten aufgrund der geringen Maße eher wenig Platz für das Kind. Handelsübliche Waschbecken sind groß genug für die kleinen Knirpse.

Das heimische Modell sollte zudem einen Waschbeckenstöpsel besitzen, damit das Wasser auch im Becken bleibt. Auch die Größe der Mischbatterie ist ein wichtiger Punkt. Eine Variante mit niedrigem Auslauf formt vor allem bei größeren Kindern eine mögliche Verletzungsgefahr. Ein Wasserhahn mit mittlerem oder hohem Auslauf ist ideal.

Worauf Sie achten sollten

Wer sein Baby im Waschbecken badet, sollte ein paar Punkte zur Sicherheit beachten.

  • Lassen Sie Ihr Kind nie unbeaufsichtigt im Wasser. Bereits wenige Sekunden bergen ein Risiko für Unfälle.
  • Achten Sie auf die richtige Wassertemperatur. Die ideale Temperatur liegt zwischen 37° und 38° Celsius. In keinem Fall sollte das Wasser unter 22° Celsius sinken.
  • Stellen Sie den Wasserhahn beim Einlassen kurz auf kaltes Wasser. Sollte Ihr Spatz während des Bades den Hebel betätigen, kommt es nicht zu Verbrennungen.
  • Zu Anfang sollte Ihr Kind nicht länger als fünf bis zehn Minuten im Wasser liegen.

Vorteile des Waschbeckens

Es gibt einige gute Gründe, das Baby im Waschbecken zu baden und auf eine separate Babybadewanne zu verzichten. Entscheiden Sie sich für das Bad im Waschbecken, entstehen keine zusätzlichen Kosten für eine Plastikwanne. Ein Waschbecken findet sich in jedem Zuhause, sodass Sie es leicht umfunktionieren können. Zudem lässt sich der Waschtisch leichter mit Wasser befüllen, als die Extrawanne. Stöpsel rein, Hahn auf und Wasser marsch. Nach dem Badespaß lassen Sie das Wasser einfach ablaufen. Außerdem sparen Sie sich das anstrengende Hocken auf dem Boden, da Sie bequem vor dem Waschplatz stehen können. Und sollten mal ein paar Tropfen daneben gehen – kein Problem! Das Badezimmer ist schließlich für Wasser ausgelegt.

Tipp: Sobald das Kind zu groß für das Becken ist, eignet sich auch eine Duschwanne mit Stöpsel für das Babybad. Eine saubere Küchenspüle ist ebenso bequem.

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