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Glanzvoller Auftritt: Tipps zur Pflege der Duschwanne

Duschen reinigt den Körper, entspannt unsere Seele und vitalisiert die Muskeln nach dem Sport oder der Gartenarbeit. Zahlreiche Pflegeprodukte von Shampoos über Lotionen bis hin zum Rasierschaum versüßen uns die persönliche Hygiene und verwandeln sie in ein belebendes Duscherlebnis. Doch so wohltuend die Verwöhnung in der Dusche ist, im Anschluss daran erwartet uns die Reinigung. Denn die Brausewanne leidet unter den Rückständen von Wasser, Duschgel oder Seife. Sie bedarf der regelmäßigen Entfernung von Schmutz, damit Kalk und Rost keine Chance haben. Der Zeit- und Energieaufwand dieser Pflege verringert sich, wenn Sie sich direkt nach dem Duschen ein paar Minuten Zeit dafür nehmen. An manchen Tagen, insbesondere am Morgen, ist die Zeit leider zu knapp für eine ordentliche Nachreinigung der Oberflächen. In diesem Ratgeber geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Dusche sowohl durch das tägliche als auch durch das wöchentliche Putzprogramm zum Glänzen bringen.

Die Basispflege

Um die Duschwanne lange Zeit rein und glänzend zu erhalten, spielen nicht nur die richtigen Pflegeprodukte eine wichtige Rolle. Das Abspülen mit klarem Wasser hat oberste Priorität bei der Reinigung, denn eine rückstandslose Oberfläche ist das A und O für eine hohe Lebensdauer. Mit den folgenden Basistipps verwandelt sich das regelmäßige Putzen zum Kinderspiel:

  • Spülen Sie die Wanne nach dem Duschen mit klarem Wasser ab, um Rückstände zu entfernen.
  • Nutzen Sie einen weichen Schwamm oder ein weiches Tuch für das Einreiben des Putzmittels.
  • Dosieren Sie die Menge sowie die Einwirkdauer des Reinigers auf Basis des Verschmutzungsgrads und lassen Sie ihn nicht länger als nötig auf der Oberfläche haften.
  • Entfernen Sie das Reinigungsmittel nach dem Putzen gründlich mit Wasser.
  • Trocknen Sie die Oberfläche und den Ablauf nach der Pflege mit einem weichen, trockenen Tuch ab, um Kalkflecken und Schmutz vorzubeugen.

Idealerweise erledigen Sie das Nachspülen mit klarem Wasser nach jedem Duschgang. Je nach Verschmutzungsgrad greifen Sie einmal pro Woche zur gründlichen Reinigung mit einem geeigneten Putzmittel, um die Wanne von Seife, Schmutz und Kalk zu befreien. Vergessen Sie im Anschluss nie das Abtrocken aller Oberflächen. Denn sobald die kleinen Wassertropfen verdunsten, bilden sich weiße Kalkflecken. Durch das Abreiben mit einem Tuch verhindern Sie diesen Vorgang und erhalten eine wunderbar glänzende Tasse.

Tipp: Sie haben eine große Familie, sodass die Dusche bis zu fünf Mal täglich in Gebrauch ist? Dann sollten Sie wenigstens zweimal pro Woche zum Reiniger greifen. Mit der Häufigkeit der Nutzung steigt auch die Ansammlung von Schmutzpartikeln.

No-Gos zum Schutz der Wanne

Nicht alle Reiniger verhelfen der Brausewanne zu einem einwandfreien Glanz. Vermeiden Sie scharfe Mittel, da diese der Oberfläche schaden können und die Lebenszeit der Duschtasse verkürzen. Greifen Sie besser zu einem säurefreien Produkt ohne chemische Bestandteile. In Bezug auf die persönliche Hygiene sollten Sie Pflegeprodukte mit Peeling-Effekt vermeiden, da die körnigen Partikel die Oberfläche beschädigen können. Ebenfalls ätherische Öle und Haarfärbemittel verbreiten Farbflecken auf der Wanne, die sich nicht mehr entfernen lassen. Weitere Vorsicht geboten ist bei Haustieren: Lassen Sie Ihre haarigen Lieblinge nicht ohne Schutzmatte in die Dusche, da Krallen und Schmutz für Kratzer auf der Oberfläche sorgen. Ein Modell mit Gumminoppen eignet sich ideal und schenkt dem Tier zudem noch einen rutschfesten Halt.

No-Gos der Putzmittel

No-Gos der Utensilien

No-Gos im Umgang

Chemische Mittel, säurehaltige Reiniger, Scheuermittel

Kratzige oder harte Schwämme, Microfasertücher, Stahlschwämme

Haustiere auf blanker Oberfläche, Peeling-Produkte, ätherische Öle, Haarfärbemittel

Kalkablagerungen – was nun?

Trotz aller Pflege haben sich auf der Oberfläche der Brausetasse Kalkflecken gebildet? Keine Sorge, das kann schon mal passieren, wenn das Wasser einen hohen Härtegrad aufweist. Hierfür gibt es eine schnelle und leichte Lösung: Essig. Ein milder Essigreiniger aus dem Drogeriemarkt, gewöhnlicher Haushaltsessig oder verdünnte Essigessenz mit einer Konzentration von maximal zehn Prozent wirken Wundern gegen Kalk und lösen die Ablagerungen im Handumdrehen. Geben Sie ein wenig von dem Mittel auf die besagte Stelle, reiben Sie es vorsichtig ein und spülen Sie anschließend ordentlich mit klarem Wasser nach. Bei hartnäckigeren Flecken tränken Sie ein Haushaltstuch in einer der genannten Varianten, legen es auf die kalkbesetzte Stelle und lassen es über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen entfernen Sie die Rückstände mit klarem Wasser. Sollte auch dieser Tipp nicht helfen, greifen Sie zu einem Kalkentferner. Achten Sie auf die Anwendungshinweise, um der Oberfläche Ihrer Tasse keinen Schaden zuzufügen und Verfärbungen zu vermeiden. Im Zweifelsfall testen Sie den Reiniger an einer nicht sichtbaren Stelle.

Tipp: Verwenden Sie keine alkalischen, also seifenhaltigen Reiniger, da diese das Ansetzen von Kalk verstärken. Meiden Sie ebenso den Kalkentferner für Heißwassergeräte, er kann nicht reparable Verfärbungen auf der Oberfläche verursachen.

Entfernung von Shampoo-Resten

Und schwups, da landet ein Tropfen Shampoo auf dem Rand der Duschtasse. Diese Stelle erreicht der Wasserstrahl während des Duschens nicht, so verhärtet sich der Fleck und verweilt auf seinem Platz. Sollten Sie ihn sofort entdecken, empfiehlt sich das direkte Abrubbeln mithilfe von klarem Wasser, sodass er gar nicht erst antrocknen kann. Doch auch im Nachhinein findet sich eine Lösung für die Reinigung: Seifenhaltige Putzmittel lösen rückfettende Substanzen von Seife, Kosmetik oder Shampoo mühelos. Greifen Sie zum Beispiel zu einem neutralen Spülmittel, reiben Sie die besagte Stelle damit ein und spülen Sie mit klarem Wasser nach – schon strahlt die Oberfläche der Wanne wieder im einheitlichen Glanz!

Übrigens: Auch an Wandfliesen, Duschabtrennung oder Armaturen verirren sich hin und wieder Rückstände von Pflegeprodukten. Seien Sie achtsam und entfernen Sie die Flecken sofort mit klarem Wasser. Ein glanzvoller Look ist die Belohnung.

So gelingt der glänzende Auftritt

Die Ursache für den Glanzverlust oder die Mattierung der Duschwanne liegt in erster Linie im Festsetzen von Kalk. Ihre Entstehung lässt sich bei häufigem Duschen und hartem Wasser kaum verhindern, sodass die Oberfläche schnell stumpf aussieht. Regelmäßiges Putzen hilft: Kalkflecken lösen Sie, wie oben beschrieben, mithilfe von einem milden Essigmittel. Reinigen Sie die gesamte Tasse und insbesondere die betroffenen Stellen gründlich und spülen Sie mit klarem Wasser nach, um alle Rückstände zu entfernen. Damit sich die feinen Wassertropfen im Anschluss nicht in Kalk verwandeln, lautet der Geheimtipp: Abtrocknen! Mit einem weichen, trockenen Lappen oder einem Ledertuch wischen Sie die Oberfläche gründlich ab und voilà – sie glänzt wieder.

Ihre Dusche hat schon viele Jahre auf dem Buckel und der Glanz kommt durch die sorgsame Reinigung nicht zurück? Dann erhalten Sie beim Hersteller oder im Fachhandel spezielle Pflegesets oder Polierpasten, die der matten Brausetasse zu Hochglanz verhelfen. Geben Sie ca. zwei Zentimeter von der Paste auf ein trockenes Tuch und reiben Sie die matte Stelle damit ein. Dabei dürfen Sie ruhig kräftig drücken, optimal erweisen sich kreisförmige Bewegungen. Anschließend mit einem zweiten, weichen Tuch nachreiben und die Rückstände sorgfältig abwischen.

Tipp: Ein altes Hausmittelchen bei einer stumpfen Duschtasse ist Buttermilch! Mit einem weichen Schwamm auf den matten Flecken verteilen, einreiben, 15 Minuten einwirken lassen, mit warmem Wasser abspülen – fertig!

Richtiger Umgang mit Silikon

Silikonfugen in der Dusche dienen bei der Installation einer Brausewanne als Dichtung zum Schutz vor Wasserschäden und Feuchtigkeit in der Wand. Damit sie diese Funktion lange erfüllen, sollten Sie die Fugen in die regelmäßige Reinigung der Wanne einbeziehen. Durch das Abreiben mit einem Schwamm sowie einem milden Essigreiniger verhindern Sie die Ausbreitung von Keimen und Schmutz. Prüfen Sie regelmäßig, ob das Silikon noch intakt und schimmelfrei ist, denn mit den Jahren werden die Fugen porös und verfärben sich. Auch kleine Risse beeinträchtigen die Dichtheit und erfordern eine schnelle Ausbesserung, um die Bildung von Schimmel zu vermeiden. Dazu empfiehlt sich das Entfernen des alten Silikons mithilfe eines Fugenkratzers oder Silikonentferners. Anschließend säubern Sie die Oberfläche, lassen die Fugen gut trocknen und füllen die neue Dichtmasse in die Spalten. Beachten Sie vorab stets die Anwendungshinweise des Silikons, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Anderes Material = andere Pflegehinweise

Grundsätzlich verfügen Duschtassen aus den gängigen Materialien Acryl, Stahlemaille, Mineralguss, Sanitärkeramik oder Naturstein über eine glatte, porenfreie Oberfläche. Die Ebenmäßigkeit verhindert die Ansammlung und Ausbreitung von Keimen und Schmutz, sodass Sie die Reinigung mühelos erledigen. Dennoch gibt es Unterschiede in der Empfindlichkeit gegenüber chemischen Mitteln oder der Entstehung von Kratzer. Beachten Sie daher stets die Pflegehinweise des Herstellers und lesen Sie die Gebrauchsanweisung des Reinigers. Eine ausführliche Übersicht zur Pflege der Werkstoffe einer Brausetasse finden Sie in der folgenden Tabelle:

Material

Pflegeigenschaften

No-Gos

Acryl

Leichte Reinigung, porenfrei, nicht kratzfest

Sandhaltige Scheuermittel, kratzige Schwämme, scharfe Gegenstände, Microfasertuch

Stahlemaille

Glatte, pflegeleichte Oberfläche, hart und kratzerresistent, Abplatz-Gefahr, keine Verfärbungen

Stahlreiniger, Abflussreiniger, Scheuermittel, spitze Gegenstände

Mineralguss

Mühelose Pflege, anfällig für Kratzer, nicht chemikalienresistent

Scheuernde, säurehaltige oder aggressive Reiniger, fluorhaltige Substanzen, Microfasertuch, kratzige Schwämme

Sanitärkeramik

Keimarme Oberfläche, Reinigung ist leicht gemacht, kratzfest, chemikalienbeständig

Keine Einschränkungen

Naturstein (Granit/Marmor)

Schnelle Reinigung, Schutz vor Kratzern, empfindlich gegenüber Chemikalien, regelmäßig imprägnieren

Öl- oder säurehaltige Reinigungsmittel, Pflegecremes, parfümierte Produkte, Bürsten, Stahlwolle

Wie entferne ich Kratzer?

Bereits kleinste Beschädigungen auf der Oberfläche der Wanne bieten Bakterien und Schmutz einen idealen Nährboden. Aus den anfänglichen Keimen kann sich schnell Schimmel bilden, gerade in der feuchten Umgebung der Dusche. Darum sollten Sie stets umsichtig sein und im Falle von Kratzerbildung direkt handeln. Für punktuelle, kleine Beschädigungen eignet sich ein Lack- oder Polierstift aus dem Fachhandel, mit dem Sie die betroffene Stelle überlackieren. Achten Sie auf die richtige Farbe und lassen Sie den Lack mindestens 24 Stunden durchtrocknen. Im Fall von größeren Schäden erhalten Sie für jedes Material ein geeignetes Reparatur-Set. Darin enthalten ist eine härtende Spachtelmasse, die Sie auf den Kratzer geben. Nach der Einwirkzeit von circa 30 Minuten schleifen Sie die getrocknete Masse mit dem beiliegenden Schmirgelpapier ab und reinigen die Wanne gründlich. Ein Spraylack schenkt der gespachtelten Stelle die richtige Farbe, eine Polierpaste sorgt für den abschließenden Glanz.

Unangenehmer Geruch aus dem Abfluss

Den Abfluss der Dusche beanspruchen wir durch das tägliche Duschen, insbesondere Haare oder kleine Schmutzpartikel setzen sich gerne im Ablauf fest und sorgen im schlimmsten Fall für Verstopfungen und unangenehme Gerüche. Grundsätzlich empfiehlt sich ein passendes Haarfangsieb, das Sie nach jedem Duschgang reinigen. Eine Saugglocke oder Rohrreinigungsspirale hilft Ihnen, falls das Rohr trotzdem verstopft.

Zur Eindämmung von Abflussgerüchen steht Ihnen ein praktisches Haushaltsmittel zur Seite. Geben Sie etwas Backpulver sowie eine halbe Tasse Essig in den Abfluss. Das Gemisch schäumt auf und reinigt die Rohre. Wundern Sie sich nicht über sprudelnde oder blubbernde Geräusche – das ist völlig normal. Sobald Sie nichts mehr hören, spülen Sie den Abfluss mit heißem Wasser nach. Übrigens, für noch mehr Tipps schauen Sie im Ratgeber zum Duschabfluss reinigen vorbei.

Tipp: Demontieren Sie den Abfluss der Dusche nicht selbst, das kann zu schwer reparablen Schäden führen. Im Falle von starker Verstopfung oder extremem Geruch kontaktieren Sie einen Fachmann.

Nicht vergessen: Duschabtrennung, Brause und Armatur

Zu einer rundum sauberen Dusche gehört natürlich nicht nur die Brausewanne. Befreien Sie die Wandfliesen sowie die Duschabtrennung mithilfe eines Abziehers von Wassertropfen, damit sich dort keine Kalkflecken bilden. Für einen Duschvorhang gilt: ausreichend trocknen lassen, zum Schutz vor Schmutzpartikeln regelmäßig reinigen und im Fall von Schimmelbildung gegen ein neues Modell austauschen. Handbrause, Kopfbrause und Armaturen spülen Sie mit klarem Wasser ab, entfernen Rückstände von Reinigungs- und Körperpflegemittel und trocknen alles mit einem sauberen Tuch ab. Idealerweise erledigen Sie dies nach jedem Duschgang, dadurch erweist sich die Dusche stets als sauber und benötigt lediglich einmal pro Woche eine Grundreinigung mit entsprechendem Putzmittel.

Tipp: Der kleine Duschabzieher lässt sich mit einem Saugpfropfen wunderbar an die Wand in der Dusche hängen. So haben Sie ihn sofort griffbereit und können das Abziehen gar nicht erst vergessen – herrlich praktisch!

Auftritt gelungen!

Mit all diesen Tipps bleibt Ihre Dusche so schön wie am ersten Tag und erhellt mit ihrer leuchtenden Erscheinung das Badezimmer. Bei bestehenden Zweifeln zum Reinigungsmittel sowie der Anwendung auf Ihrer Brausetasse, halten Sie sich stets an die beiliegende Pflegeanleitung oder kontaktieren Sie den Hersteller. Häufig findet sich auch auf der jeweiligen Website ein hilfreicher Tipp. Für allgemeine Fragen oder weitere Informationen zur Pflege der Wanne freuen wir uns auf Ihre E-Mail an info@calmwaters.de.

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