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Diese Kratzer lassen sich reparieren

Schrammen, Haarrisse, Schlagschäden und Abplatzungen. Ein Waschbecken kann auf vielseitige Art und Weise kaputt gehen. Einige lassen sich gut mit einem Reperaturset instand setzen, während der Versuch bei anderen für die Katz wäre. Doch bei welchem Schaden lohnt sich der Einsatz von Politur, Spachtelmasse und Lackstift?

Schlagschaden im Waschbecken reparieren

Verschrammte Oberflächen

Scheren und Pfeilen sorgen für unschöne Kratzer im Material, in denen sich Kalk und Schmutz festsetzt. Ärgerlich, doch kein Grund zur Sorge. Mithilfe von etwas Politur lassen sich die Schrammen problemlos ausbessern.

Punktuelle Abplatzungen

Fällt eine Parfümflasche in die Waschschüssel und hinterlässt einen kleinen, punktuellen Schaden, haben Sie Glück. Diese Art von Beschädigung lässt sich gut reparieren. Oft genügt bereits ein Lackstift, welcher die abgeplatzte Schicht erneuert.

Schlagschaden

Ebenfalls reparabel sind Schlagschäden. Hierbei handelt es sich um Beschädigungen, die großflächiger sind und tiefer in das Material hinein reichen. Mit einer Portion Spachtelmasse gleichen Sie die Unebenheit aus, mit dem Sprühlack verpassen Sie dem Kratzer den passenden Lack. Tiefgehende Macken, welche die Stabilität oder gar die Dichtheit des Waschtisches beeinflussen, sollten Sie nicht versuchen zu reparieren. Hier empfiehlt sich ein Austausch der Ausführung im Badezimmer.

Nicht zu reparieren: Spannungsrisse

Eine weitere Kratzer-Art ist der Spannungsriss, auch Haarriss genannt. Hierbei handelt es sich um einen Materialfehler, der bereits bei der Produktion durch starke Temperaturschwankungen oder chemische Reaktionen entsteht. Er entsteht ohne äußere Einwirkung und lässt sich leider nicht reparieren.

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