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8 Tipps für absoluten Duschgenuss

So duschen Sie richtig!

Zum Aufwachen mal eben schnell unter die heiße Dusche springen – ein Traum für Morgenmuffel und Frühaufsteher. Der heiße Duschstrahl massiert den Körper und bringt den Kreislauf richtig in Schwung. So lässt es sich mit Kraft und Energie in den neuen Tag starten. Und abends nach dem Sport oder einem langen Tag in der Kälte lockt das heiße Wasser erneut. Es heizt die kalten Glieder auf und schenkt einem ein frisches Gefühl, so lässt sich prima der Feierabend einläuten. Doch der Sprung ins kühle Nass birgt nicht nur Vorteile. Denn Hitze, Wasser und aggressive Pflegemittel greifen bei falscher Anwendung Haut und Haare an. Doch mit unseren praktischen Duschtipps genießen Sie die heiße Dusche ganz ohne Risiken.

Duschtipps für mehr Spaß beim Duschen!

Tipp 1: 35 – 36 Grad Celsius

Jeder kennt es. Nach einem langen Arbeitstag schmerzen Rücken und Arme, die Muskeln sind verspannt und ziepen bei jeder Bewegung. Die schnellste Linderung verspricht heißes Wasser. Schnell mal an der Armatur die Temperatur hochgestellt und ab unter den massierenden Duschstrahl. Doch Vorsicht! Heißes Wasser zerstört den natürlichen Fettfilm der Haut. Das Ergebnis sind trockene, spröde Stellen, die zu Juckreiz neigen. Zudem öffnen sich die Hautporen, sodass Keime leichter eindringen und die Haut reizen können. Zum Schutz der Fettschicht sollte die maximale Wassertemperatur zwischen 35 und 36 Grad Celsius liegen. Den beliebten Frischekick am Morgen liefert eine kühlere Wassertemperatur.

Wer ein Duschset mit Thermostatarmatur zuhause hat, stellt den Regler vorab einfach auf die passende Temperatur ein. So brauchen Sie sich keine Gedanken mehr um die maximale Duschtemperatur zu machen!

Tipp 3: Lieber mal zum Waschlappen greifen

Wer sich schöne Haut wünscht, sollte neben Dauer und Temperatur auch die Häufigkeit seiner Duschgänge beachten. Jeden Tag oder gar mehrmals täglich in die Duschkabine zu steigen, zerstört auf lange Sicht den Schutzmantel. Durch den häufigen Kontakt mit Wasser und Seife sind die Mikroorganismen nicht in der Lage, den Schutz wieder aufzubauen. Umwelteinflüsse können so problemlos in die Haut eindringen. Solange Sie keine stark schweißtreibenden Tätigkeiten ausüben, genügt es, den Körper jeden zweiten Tag zu reinigen. Zwischendurch hilft ein nasser Waschlappen bei der Körperhygiene.

Kurz und knackig: Wechselduschen

Tipp 4: Anregende Wechselduschen

Stehen Sie schon unter der Dusche, können Sie gleich was für die Gesundheit tun! Mithilfe von Wechselduschen stärken Sie das Immunsystem, stabilisieren den Kreislauf und verbessern die Durchblutung. Der Wechsel zwischen Warm- und Kaltwasser härtet den Körper ab, ähnlich wie der Saunagang. Wer regelmäßig Wechselduschen praktiziert, stärkt auf lange Sicht die eigenen Abwehr. Die angeregte Durchblutung fördert zudem den Stoffwechsel, was sich positiv auf die Nährstoffversorgung der Zellen auswirkt. Zudem gewöhnt sich der Körper an extreme Temperaturen, sodass Sie an heißen Tagen weniger schwitzen und bei Minusgraden seltener frieren.

Wechselduschen können Sie problemlos von Zuhause aus durchführen. Sie benötigen lediglich eine flexible Handbrause, um die einzelnen Körperpartien abzuduschen.

Wichtig: Menschen mit Herzproblemen oder anderen Erkrankungen sollten auf Wechselduschen lieber verzichten, da sie den Körper zu stark belasten.

Kurzanleitung für Wechselduschen

Den besten Effekt erzielen Sie, indem Sie mit Warmwasser beginnen und mit Kaltwasser abschließen.

  • Schritt 1: Duschen Sie den Körper mit warmem Wasser ab.
  • Schritt 2: Wechseln Sie zu kaltem Wasser und brausen Sie zunächst die Füße ab, führen Sie die Brause dann zum Oberschenkel hoch.
  • Schritt 2: Nun sind die Arme dran: Von den Händen arbeiten Sie sich zu den Schultern vor.
  • Schritt 3: Brausen Sie den Rücken ab.
  • Schritt 4: Zum Schluss ist die Bauchpartie an der Reihe.
  • Schritt 5: Wechseln Sie zum Warmwasser und wiederholen den Vorgang.
  • Schritt 6: Beenden Sie die Wechseldusche mit Kaltwasser.
Tipp 5: das Duschgel

Tipp 5: Schonende Pflegeprodukte

Shampoos, Duschöle und Cremeduschen gibt es in zahlreichen Duftvarianten. Die verschiedenen Mittelchen sind zudem an die unterschiedlichsten Bedürfnisse angepasst. Doch anstatt einfach zum Lieblingsduft zugreifen, sollten Sie das Pflegeprodukt lieber an den eigenen Hauttyp beziehungsweise Haartyp anpassen:

Hauttyp

Pflegeprodukt

Sensible Haut

Verzichten Sie auf Peelings, um die Haut nicht weiter zu irritieren. Pflegeprodukte sollten zudem wenig Tenside, Farb- und Duftstoffe enthalten. Auch Konservierungsstoffe sollten Sie vermeiden. Der ph-Wert sollte zwischen 5 und 7 liegen.

Trockene Haut

Bei trockener Haut eignen sich Mittel Reiniger mit einem ph-Wert zwischen 5 und 7. Diese entziehen der Haut weniger Fett. Peelings sollten nur einmal im Monat auf dem Programm stehen.

Fettige Haut

Am besten ein mildes Duschgel verwenden. Aggressive Mittel entfetten die Haut, was die Talgproduktion verstärkt anregt.

Übrigens, wer bei der Reinigung auf traditionelle Seife setzt, sollte seine Gewohnheiten eventuell ändern. Handelsübliche Seifen lösen Fett und Schmutz, gleichzeitig greifen Sie auch den Schutzmantel der Haut an. Um der Haut mehr Feuchtigkeit zu schenken, wechseln Sie besser zu seifenfreien sowie pH-hautneutralen Duschgels.

Tipp 6: Haare vor Körper

Bei einer maximalen Duschdauer von zehn Minuten darf die Haarpflege nicht zu kurz kommen, sonst wirkt der Schopf schnell stumpf und fühlt sich trocken an. Ziehen Sie die Haarpflege am besten nach vorne. Feuchten Sie die Haare kurz an und massieren Sie dann das Shampoo auf die Kopfhaut. Dann spülen Sie das Mittel gründlich aus und drehen die Armatur zu. Nun geben Sie eine Spülung ins Haar. Während diese einwirkt, haben Sie genügend Zeit für die Körperpflege. Abschließend brausen Sie den kompletten Körper ab. So schonen Sie die Haut und schenken auch Ihren Locken genügend Aufmerksamkeit.

Praktische Duschtipps

Tipp 7: Gesicht separat reinigen

Nur die wenigsten von uns wissen, dass sich die Gesichtshaut stark von der restlichen Haut an unserem Körper unterscheidet. Sie ist dünner und damit um einiges empfindlicher. Schützen Sie die Oberfläche und wenden Sie Shampoos, Duschgele oder Seifen nicht im Gesicht an. Gerade bei Unreinheiten und Rötungen neigt die Haut sonst schnell zu Ausschlägen und Reizungen. Verwenden Sie lieber Reinigungsmittel, die speziell an die Bedürfnisse der Gesichtshaut angepasst sind. Zudem sollten Sie das Gesicht zum Schluss reinigen und anschließend mit einer pflegenden Creme einreiben. So bleibt die Haut frisch und rein, zudem sinkt das Risiko für Fältchen.

Tipp 8: Trockentupfen

Gerade die ältere Generation kennt es noch: nach dem Bad in der Badewanne oder einer ergiebigen Dusche den Körper mit einem Handtruck kräftig abrubbeln. Das regt den Kreislauf an und verleiht der Haut einen rosigen Teint – gleichzeitig zerstört die Reibung die Hautschichten und sorgt für Irritationen. Wer sich regelmäßig die Haare trockenrubbelt erhöht zudem das Risiko auf Haarbruch und Spliss. Tupfen Sie Haut und Haar lieber vorsichtig mit einem weichen Handtuch trocken. Abschließend sollten Sie die Haut gründlich eincremen, damit die Feuchtigkeit der Haut nicht verloren geht.

Tipps für schöne Haut

Strahlende Haut, ohne Rötungen oder Juckreiz – mit unseren Duschtipps kommen Sie der perfekten Haut ein Stückchen näher. Wer mit den Tipps arbeitet, erfreut sich zudem an dem großen Duschgenuss und tut zugleich seiner Gesundheit etwas Gutes. Worauf warten Sie noch? Steigen Sie unter die Dusche und probieren Sie unsere Vorschläge aus. Das massierende Wasser aus der Kopfbrause regt zu kreativen Ergüssen an? Weitere lustige oder philosophische Duschgedanken finden Sie im Ratgeber bei unseren Shower Thoughts.

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