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10 Tipps zum Strom sparen im Bad

Obwohl uns Strom jeden Tag den Alltag erleichtert, sprechen mehrere Gründe für ein Sparprogramm. In Deutschland verbraucht ein Haushalt mit vier Personen im Jahr durchschnittlich 4.000 kWh. Daraus entstehen bei den aktuellen Strompreisen Kosten von etwa 1.200 Euro und eine CO²-Emission von 2,1 Tonnen. Dabei ist Strom sparen im Badezimmer ganz leicht! Mit den folgenden 10 Tipps senken Sie Ihren Stromverbrauch spielend und schonen so die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Glühbirnen auswechseln

Egal ob zum Rasieren, Schminken oder Zähneputzen: Für die morgendliche Schönheitsroutine im Bad benötigen Sie helles Licht. Da gerade Badezimmer in Wohnungen oft keine Fenster besitzen, kommt die Beleuchtung häufig zum Einsatz. Auch wenn Glühbirnen damals eine wertvolle Errungenschaft waren, fressen sie unnötig viel Energie. Setzen Sie stattdessen auf moderne LED-Lampen. Sie verbreiten eine angenehme Helligkeit, halten sich lange und verbrauchen weniger Strom. Ein Wechsel, der sich lohnt!

Die richtige Rasur

Ein weiterer Teil der morgendlichen Routine besteht bei vielen Menschen aus dem Rasieren. Oft entfernen Männer und Frauen ihre Bart- oder Beinhaare mit dem elektrischen Rasierer, den sie danach an das Ladekabel hängen. Das kostet Sie täglich Strom. Im manuellen Nassrasierer finden Sie eine sparsame Alternative, die sogar zu noch glatterer Haut führt. Für die Benutzung brauchen Sie nur etwas Übung, um sich nicht zu schneiden. Oder Sie entscheiden sich für den natürlichen Look und verzichten ganz auf die Rasur.

Weniger Warmwasser verbrauchen

Auch das Erwärmen von Wasser mit Durchlauferhitzern oder Warmwasserspeichern verbraucht Energie. Heiße Bäder oder lange Duschen treiben deshalb sowohl die Wasser- als auch die Stromrechnung in die Höhe. Normalerweise reichen fünf Minuten unter der Dusche vollkommen aus, um sich gründlich zu reinigen. Versuchen Sie doch zusätzlich mal, Ihre Duschtemperatur zu reduzieren. Das senkt den Warmwasserverbrauch und kurbelt gleichzeitig Ihren Kreislauf an.

Adé lieber Föhn

Nach der Dusche bringen die meisten Menschen ihre Haare mit dem Föhn zum Trocknen oder in Form. Dass das kleine Geräte mit etwa 2.000 Watt zu einem der großen Stromfresser zählt, wissen die wenigsten. Statt zu Föhnen, lassen Sie Ihre Haare an der Luft trocknen. So erzielen Sie gleichzeitig einen netten Nebeneffekt: Mit dem Lufttrocknen schonen Sie die Haare und die empfindliche Kopfhaut. Wenn Sie an kalten Tagen doch zum Föhn greifen, stellen Sie ihn auf die niedrigste Stufe, um so wenig Strom wie nötig zu verwenden.

Auf Handzahnbürste setzen

Heutzutage greifen viele Menschen auf Rat ihres Zahnarztes auf elektrische Zahnbürsten. Diese stellen Sie nach dem Zähneputzen direkt zurück auf die Ladestation. In der Regel reicht es, die elektrische Zahnbürste einmal wöchentlich aufzuladen. Wenn die Ladestation immer in der Steckdose steckt, verbraucht Sie durchgängig Strom. Sie möchten komplett auf den Energiefresser verzichten? Dann greifen Sie zur altbewährten Handzahnbürste. Diese tut ihren Dienst bei gründlichem Putzen ebenso gut und kostet um einiges weniger.

Musik ausschalten

Beim Duschen und Zähneputzen hören Sie morgens gerne mit einem Radio oder Lautsprechern Musik? Dann kennen Sie vielleicht die Situation, dass Sie nach der Arbeit nach Hause kommen und die Musik läuft noch immer. In der morgendlichen Eile haben Sie vergessen, das Gerät auszuschalten. Dabei geht nicht nur Strom verloren: Bei unbeaufsichtigt laufenden Geräten besteht erhöhte Brandgefahr. Schalten Sie die Musik lieber beim Rausgehen aus und ziehen Sie den Stecker. Wussten Sie, dass auch der Stand-By-Modus Energie verbraucht? Wenn Sie zu Vergesslichkeit neigen, hilft Ihnen ein kleiner Notizzettel am Spiegel sich zu erinnern.

Handtücher an der Luft trocknen

Trotz angenehmer Außentemperatur nutzen viele die weißen Elektroheizkörper nach dem Duschen, um ihre Handtücher zu trocknen. Verwenden Sie die Heizkörper nur zwei Stunden täglich, geben Sie monatlich schon 15 Euro mehr Geld für Strom aus. Draußen auf dem Balkon oder auf dem Stuhl in der Nähe des Fensters trocknet Ihr Handtuch ebenfalls innerhalb kurzer Zeit – und zwar ohne dass Sie dafür einen Cent bezahlen.

Sparsam mit Technik umgehen

Viele Badbegeisterte statten ihr Bad mit der neusten Technik aus. Ob smarte Spiegel, Gesichtssolarien oder Sprudelmatten für die Badewanne, elektrische Geräte verleihen Ihrer Wellnessoase einen luxuriösen Touch. Für die Lifestyle-Technologien greifen Sie jedoch zweimal tief in die Tasche: Einmal beim Kauf und ein zweites Mal beim Zahlen der Stromrechnung. Um Ressourcen zu sparen, verzichten Sie lieber darauf oder beschränken sich auf einen Favoriten.

Waschmaschine im Eco-Modus

In vielen Häusern befindet sich die Waschmaschine im Badezimmer. Wie von Zauberhand verwandelt sie Woche für Woche die schmutzige Kleidung in saubere, währenddessen verbraucht sie leider eine Menge Energie. Indem Sie nur voll befüllte Maschinen anschalten, sparen Sie bereits Strom ein. Außer bei Unterwäsche oder stark verschmutzter Kleidung reicht zudem eine Waschtemperatur von 30 Grad. Die Waschmittel heutzutage entfernen Flecken auch bei geringer Temperatur ohne Probleme. Im Eco-Modus läuft die Waschmaschine darüber hinaus noch sparsamer, auch wenn sie dafür etwas länger braucht.

Energieeffiziente Geräte anschaffen

Für alle elektronischen Geräte gilt: Die Energieeffizienz spielt eine wichtige Rolle. Schauen Sie genauer hin, wenn Sie sich neue Elektrogeräte anschaffen. Mit effizienten Haartrocknern sparen Sie bis zu 30 Prozent Strom, eine effiziente Waschmaschine der Klasse A+++ verkürzt ihren Waschgang bei geringerer Beladung automatisch. Alle Elektrogeräte finden Sie auf dem Markt auch in der Energiespar-Version. Sie kosten meistens mehr als die stromfressenden Varianten, zahlen sich aber auf Dauer aus.

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